Kategorien:

kein Geschirr dabei – kein Problem

Survival ist auch die Kunst zu improvisieren und das zu nutzen was da ist.
Stell Dir aus einem Stück Holz, einen Teller oder einen Löffel selbst her.
Du benötigst:
– ein Stück weiches Holz und ein Stöckchen
– Glut
– gute Puste
– ein Messer
Glut aufs Holz, mit einem Stöckchen fixieren, fleisig pusten und wenn die gewünschte Vertriefung erreicht ist mit dem Messer noch in die restliche Form bringen. Fertig.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden
Share on FacebookTweet about this on Twitter

In der kalten Jahreszeit auf der Suche nach Notnahrung

Auf den Gewässern schwimmen kleine Eisschollen, hin und wieder lässt sich die Sonne blicken. Wir waren draußen unterwegs auf der Suche nach Essbarem – Notnahrung- .

Und tatsächlich sind wir fündig geworden. Zum einen gab´s ein paar pflanzliche Leckerbissen:  Unter dem Schnee noch recht jung und frisch wirkende Brennesseln und auch Taubnesseln, sowie das ebenso winterharte Wiesenlabkraut konnten wir entdecken. Für einen Spinat oder eine Suppe  auf jeden Fall ausreichend. Brennessel haben einen relativ hohen Calcium-, Eisen- und Vitamin C-Wert und sind somit auch noch gesund. Nicht mehr ganz so frisch aber trotzdem noch genießbare Vitamin C Bomben, die Hagebutte, hing auch noch am

Wegesrand.

Zum anderen konnten wir im Todholz einiges an tierische Notnahrung finden, so wie die Kellerassel. Genießbar sind sie zur Not auch roh, ansonsten über dem Feuer geröstet. Der Nährwert ist sicher nicht ganz so hoch, das Gute jedoch ist man findet die Assel das ganze Jahr über unter Steinen oder in totem Holz.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden
Share on FacebookTweet about this on Twitter

Not-Boot

Das Wetter gestern hat sich optimal dazu angeboten: Aus Gewebeplane und Naturmaterialien haben wir ein tolles Not-Boot gebaut und sind damit auf der Alsenz gepaddelt.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden
Share on FacebookTweet about this on Twitter

Kleines Springkraut

Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit mal einen ganz besonderen energiereichen Wald-Snack zu probieren. Das kleine Springkraut wächst vorallem im Halbschatten am Waldrand, auf Wiesen und in Gärten. Kinder haben besonders viel Spass damit, da sobald man die Schoten berührt die kleinen Samen heraus springen. Genau die haben wir gesammelt (hatten dabei auch sehr viel Spass), anschließend auf dem Feuer mit etwas Wasser gekocht und dann verzehrt. Der Samen taugt absolut als Notnahrung. Aber Vorsicht! Nur im gekochten Zustand essen.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden
Share on FacebookTweet about this on Twitter

Große Klette

 

Im Moment spriest sie wieder an allen Ecken aus der Erde. Den meisten ist sie lästig, denn die Kletten bleiben einfach überall an der Kleidung hängen. Daher hat sie auch ihren Namen: die große Klette. Outdoor ist sie jedoch vielfältig einsetzbar. Da ihre Blätter nicht giftig und wunderbar groß sind, kann man sie, wie wir im letzten Kurs toll als umweltfreundlichen Alufolienersatz nutzen und Scharfskäse darin einpacken und auf dem Grill garen. Zusammengesteckt sind sie mit einem angespitzten dünnen Hölzchen. Aber das ist noch lange nicht alles, mit den riesen Blättern könnt ihr eure selbstgebaute Laubhütte abdecken.
Die Wurzel kannst Du im Herbst als Gemüse kochen, sie ist ein guter Energieliferant. Die Blütenböden können wie Artischocken gekocht werden. Sie ist also definitiv die perfekte Outdoor-Pflanze…..

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden
Share on FacebookTweet about this on Twitter